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Sehr geehrte Damen und Herren,

Dr. Kristina Schröderleider ist es nicht für alle Kinder selbstverständlich, in behüteten und liebevollen Verhältnissen aufzuwachsen. Viele Kinder werden in äußerst belastende Lebensumstände hineingeboren. Oft gelingt es den Familien, ihre schwierige Situation mit beeindruckender Stärke zu meistern. Doch immer wieder erschüttern uns auch Berichte über Schicksale von Kindern, die grausam misshandelt oder vernachlässigt wurden.

Ziel unseres Aktionsprogramms zu den Frühen Hilfen ist es, Kindern ein gesundes und gewaltfreies Aufwachsen auch in schwierigen Lebenssituationen zu ermöglichen. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders verletzlich und damit schutzbedürftig. Daher haben wir ganz besonders die ersten Lebensmonate und -jahre im Blick, weil diese auch von herausragender Bedeutung für die gesamte weitere Entwicklung sind. Dafür gehen wir schon sehr früh auf belastete Familien zu – nämlich schon während der Schwangerschaft.
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Spielende Babys

Das Programm

Der Bundeskongress des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen bringt Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammen, um eine Standortbestimmung der Frühen Hilfen vorzunehmen und Perspektiven zu entwickeln.
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Prof. Dr. Elisabeth Pott und Prof. Dr. Thomas Rauschenbach

Grußworte

Durch Frühe Hilfen werden belastete Eltern unterstützt, ihre Kinder zu fördern und ihnen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Ziel ist es, Kinder frühzeitig, bereits ab der Schwangerschaft, vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen.
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