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Podiumsdiskussion: Donnerstag, 14. Oktober

„Strategisch in die Zukunft denken“ – Frühe Hilfen auf dem Weg in die Regelversorgung

Akteurinnen und Akteure

Dr. Wolfram Hartmann
Dr. Wolfram Hartmann

Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte
Studium der Medizin, lange Jahre Tätigkeit als niedergelassener Arzt in eigenen Praxis. Seit 2003 Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Stellvertretender Vorsitzender des Beratenden Fachausschusses für die hausärztliche Versorgung bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Josef Hecken
Josef Hecken

Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften im höheren Verwaltungsdienst des Landes Rheinland-Pfalz. Verschiedene Leitungstätigkeiten im Ministerbüro des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. Von 1999 bis 2004 Staatssekretär im Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales des Saarlandes. 2004 bis 2008 Minister für Justiz, Gesundheit und Soziales, ab 2008 auch für Arbeit. Seit 2009 Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Uwe Lübking
Uwe Lübking

Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes
Nach abgeschlossenem Studium der Rechtswissenschaften Referent beim Deutschen Städte- und Gemeindebund, zunächst für Recht und Verfassung, später für Jugend und Soziales. Ab 1998 Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Leiter des Dezernats Recht, Sozial- und Jugendpolitik, Arbeitsmarktpolitik und Europäische Sozialpolitik. Seit 2009 Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Jugendinstituts. Mit-Verfasser verschiedener Publikationen zur Familien- und Sozialpolitik.

Andreas Meusch
Andreas Meusch

Leiter der Landesvertretungen der Techniker Krankenkassen
Zunächst verschiedene Referenten- und Lehraufgaben, u.a. in der Konrad-Adenauer-Stiftung und an den Universitäten Mainz, Stuttgart und Bayreuth. Anfang der 90er erst stellvertretender, dann Pressesprecher im Bundesministerium für Familie und Senioren sowie Referatsleiter. Ab 1993 für fünf Jahre Leiter der Landesvertretung Baden-Württemberg des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen und des Arbeiterersatzkassenverbandes. Seit 1998 Leiter der Landesvertretungen der Techniker Krankenkassen. Mit-Herausgeber der Beiträge zum Gesundheitsmanagement.

Dr. Heidemarie Rose
Dr. Heidemarie Rose

stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe
Studium der Erziehungswissenschaften, danach MA und Ph.D. in Special Education an der University of Oregon, Eugene, Oregon, USA. Hier auch Wissenschaftliche Mitarbeiterin, später Lehrauftrag an der Universität Bremen. Von 1984 bis 1991 Projektleitung in der Bremisch Evangelischen Kirche und seit fast 20 Jahren Leiterin der Abteilung Junge Menschen bei der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales in Bremen. 1. Vorsitzende von Opstapje Deutschland e.V., stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland.

Prof. Dr. Ute Thyen
Prof. Dr. Ute Thyen

Universität zu Lübeck, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des NZFH
Nach dem Studium der Humanmedizin Promotion. Es folgt die Ausbildung zur Fachärztin für Kinderheilkunde an der Klinik für Pädiatrie der Medizinischen Universität Lübeck sowie mehrere Forschungs-Stipendien und Fellowships in den USA. Ab 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Pädiatrie Lübeck, ab 1998 Oberärztin. Seit 2004 stellvertretende Klinikdirektorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Lübeck, seit 2008 Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums dieser Klinik. Umfangreiche Gremienarbeit, darunter seit 2007 Vorsitz des Wissenschaftlichen Beirats des NZFH.

Dietrich Wersich
Dietrich Wersich

Senator für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg
Nach dem Medizinstudium an der Universität Hamburg zehn Jahre Tätigkeit in unterschiedlichen Krankenhäusern und Arztpraxen, Facharzt für Allgemeinmedizin. Seit 1980 in der CDU, unter anderem Abgeordneter in der Hamburger Bürgerschaft 1997 bis 2004, Mitglied im Landesvorstand seit 2000. Ab 2006 Staatrat in der Behörde für für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, seit 2008 Leitung dieser Behörde.